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W&E-Hintergrund Juli 2013

Artikel-Nr.: DE20130716-SD-Jul-2013

W&E-Hintergrund Juli 2013

Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft
  • Warnsignale der Weltwirtschaft zur Jahresmitte
  • Kehrt die Finanzkrise zurück?
  • WIR 2013: Direktinvestitionen im Krisenmodus
  • Globale Wertschöpfungsketten als Entwicklungsweg?
Die Weltwirtschaft kommt nicht zur Ruhe. Die Hoffnung, dass die Ende 2007 ausgebrochene „Große Rezession“ nach sechs Jahren allmählich überwunden werden könnte, wurde Ende Juni erneut erschüttert: Die Weltbörsen verloren innerhalb einer Woche rund 10% ihres Wertes, die Risikoprämien der verschuldeten Krisenländer Europas stiegen wieder an. Auslöser der erneut aufgeflammten Krisenängste an den Finanzmärkten waren Ereignisse in jenen Bereichen, welche mittel- und langfristig die wichtigsten Schwachpunkte der Weltwirtschaft darstellen: Die Disproportionen des chinesischen Wirtschaftsmodells einerseits und die ungelösten Probleme der globalen Finanzmärkte andererseits. Die jüngsten Herausforderungen der Krise, einschließlich der Unfähigkeit der etablierten Ökonomie zu ihrer Lösung, analysiert Jörg Goldberg. Dass auch die Direktinvestitionen im Ausland der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung folgen, zeigt Rainer Falk auf und kommentiert zugleich den seltsamen Versuch der UNCTAD, den globalen Wertschöpfungsketten der TNCs positive entwicklungspolitische Seiten abzugewinnen.Hinweise:
* Die direkten Links zu den in diesem Hintergrund zitierten Berichten und Studien finden Sie auf unserer Website ???042ae6a2010e47802???.
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Dieser W&E-Hintergrund erscheint in der Reihe "Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft". Er kann zusammen mit den drei vorausgehenden Ausgaben dieser Reihe zum Sonderpreis bezogen werden (Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft).

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