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W&E-Hintergrund Okt 2013

Artikel-Nr.: DE20131005-SD-Okt-2013_Cotton

W&E-Hintergrund Okt 2013

Cotton made in Africa: Was macht den Unterschied?
  • Von der Nische zum Massenmarkt
  • Zwischenbilanz nach acht Jahren
  • Fragen und Antworten rund um die Baumwolle
  • Ökologischer Fußabdruck: CmiA im Vergleich
  • Der mühselige Weg in die Regale des Einzelhandels und die Kataloge des Versandhandels
  • Nachhaltige Fortschritte nur bei sehr langem Atem
Vor acht Jahren fiel mit drei Pilotprojekten der Startschuss für ein neues Textil-Label: Cotton made in Africa (CmiA). Inzwischen ist daraus ein flächendeckendes Programm geworden. Ende 2012 waren in fünf Ländern Afrikas 486.000 Bauern nach dem CmiA-Standard verifiziert und produzierten in 2012 184.000 Tonnen Faser-Baumwolle. Zurzeit soll das Programm um mindestens weitere 180.000 Kleinbauern erweitert und dann zehn Länder umfassen: Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Ghana, Kamerun, Malawi, Mozambique, Sambia, Tansania und Zimbabwe. Das Programm wird so bis 2015 mindestens 4,6 Millionen Menschen in ländlichen Räumen Subsahara Afrikas erreichen. Es dürfte damit eines der größten Programme der Armutsbekämpfung sein, in das die deutsche Entwicklungszusammenarbeit involviert ist. Eine Zwischenbilanz von Roger Peltzer.

Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Auftrag der Competitive African Cotton Initiative - ein Programm von DEG, GIZ und AbTF im Auftrag der Bill & Melinda Gates Foundation und des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Der Hintergrund kann als kostenloser Download

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