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Die Schwächen der Post-2015-Entwicklungsagenda

Artikel-Nr.: DE20141218-Art.45-2014

Die Schwächen der Post-2015-Entwicklungsagenda


Mehr Innovation und Radikalität für neue Ziele

Ein konkreter und schlagkräftiger Handlungsrahmen für Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) für das 21. Jahrhundert, verbindlich für alle Regierungen der Welt – das wäre wirklich ein Fortschritt und ein Erfolg für die UNO. Mit universell gültigen SDGs wären wir ab 2015 endlich wieder an dem Punkt, den der Erdgipfel in Rio 1992 setzen wollte: die soziökonomische, ökologische und kulturelle Entwicklung müssen politisch zusammen bearbeitet werden. Ein Essay von Barbara Unmüßig.

Über die Autorin:

Barbara Unmüßig ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitherausgeberin von W&E.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Die Geburtsfehler der MDGs vermeiden
  • Die SDGs als Chance
  • Was bedeutet Entwicklung im 21. Jahrhundert?
  • Leerstellen im SDG-Zielekatalog
  • Kehrtwende noch möglich?

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