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Medienmacht und Manipulation in Lateinamerika (I)

Artikel-Nr.: DE20140330-Art.11-2014

Medienmacht und Manipulation in Lateinamerika (I)

Monopolisierung oder neuer Pluralismus?

Nur im Web - Dass in Lateinamerika in den letzten Jahren Mitte-Links-Regierungen die alten Regime abgelöst haben, ist keineswegs gleichbedeutend mit neuen Hegemonieverhältnissen. Die Transformationsversuche dieser Regierungen waren und sind mit erheblichen Barrieren konfrontiert. Dazu gehört eine Medienlandschaft, in der vielfach noch die alten Oligarchien dominieren. Ein Überblick von Dieter Boris*).

* Oder einzeln den ersten Teil >>>

Über den Autor:

Prof. Dieter Boris (em.) ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).

*) Es handelt sich um eine dreiteilige Vorabveröffentlichung aus dem Buch "Bolivars Erben. Linksregierungen in Lateinamerika", 200 S., PapyRossa Verlag, Köln 2014. Bezug: Buchhandel. Der zweite Teil des Beitrags findet sich Medienmacht und Manipulation in Lateinamerika (I), der dritte Teil (demnächst) >>> hier.
In diesem Artikel lesen Sie:
  • Quasi monopolartige Medienkomplexe
  • Öffentlich-rechtliche Medien existieren nicht
  • Abnehmende Glaubwürdigkeit der oligarchischen Medien
  • Gegenbewegung von unten

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