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TTIP: Die große Fehlkalkulation

Artikel-Nr.: DE20140212-Art.05-2014

TTIP: Die große Fehlkalkulation

Transatlantische Partnerschaft auf dem Prüfstand

Vorab im Web – Derzeit verhandeln die EU und die USA ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft). Die EU-Kommission bewirbt das TTIP mit Verweis auf Wachstums-, Einkommens- und Beschäftigungszuwächse. Sie stützt sich dabei im Wesentlichen auf zwei Auswirkungsstudien (CEPR 2013 und EC 2013; s. Hinweise). Doch deren Ergebnisse sind nur von begrenzter Aussagekraft, wie Stefan Beck und Christoph Scherrer zeigen.

Über die Autoren:

Dr. Stefan Beck, Politologe, lehrt an der Universität Kassel im Studiengang Global Political Economy. Prof. Dr. Christoph Scherrer, Volkswirt und Politologe, ist Mitherausgeber von W&E, Professor für „Globalisierung & Politik“ an der Universität Kassel und Geschäftsführender Direktor des International Center for Development and Decent Work. Ihr Artikel basiert auf einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie, die demnächst veröffentlicht wird.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Bescheidene Zuwächse
  • Kritik der ökonomischen Nutzenkalkulationen
  • Kritik der Gleichgewichtsmodelle
  • Fazit: Kein Beitrag zur Krisenüberwindung

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