Der Fachinformationsdienst für Globalisierung, Nord-Süd-Politik und internationale Ökologie
en

Was suchen Sie?

Wirtschaftslobbyismus und Demokratie

Artikel-Nr.: DE20140821-Art.28-2014

Wirtschaftslobbyismus und Demokratie

Déjà vue: Stamokap revisited

Vorab im Web – Mit der Demokratie steht es nicht zum Besten. Die organisierten Interessen der Wirtschaftsunternehmen setzen sich allzu häufig durch: in den Parteien, im Parlament, am Parlament vorbei, in den Ministerien. Da ist es eher eine Kleinigkeit, wenn Unternehmen das Sommerfest des Bundespräsidenten finanzieren (1),– aber es hat symbolischen Wert: Es ist ebenso würdelos wie die Geburtstagsparty für Ackermann (Deutsche Bank) 2009 im Bundeskanzleramt (2). Von Herbert Schui.

Über den Autor:

Prof. Dr. Herbert Schui, Hochschullehrer an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP), Hamburg (em.); Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik ("Memogruppe") und ehemals Mitglied des Deutschen Bundestags (Die Linke).In diesem Artikel lesen Sie:
  • Der Bundestag ist kein Mitbestimmungsorgan
  • Historische Erfahrungen
  • Erklärungsversuche: Ordoliberalismus…
  • … oder staatsmonopolistischer Kapitalismus?

Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie ein Abo abschließen.


Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort hier einloggen, um zum gesamten Artikel zu gelangen.

Passwort vergessen?

Diesen Artikel kaufen

Ihr Preis
2,50 €

Preise inklusive 3 % MwSt.

Lieferzeit: 1-3 Tage