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Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung

Artikel-Nr.: DE20150311-Art.08-2015

Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung

Zwischen Geopolitik und Finanzmarktregulierung

Vorab im Web - Als die G20 nach dem Lehman-Crash zum „führenden Forum unserer globalen ökonomischen Zusammenarbeit“ (Pittsburgh Declaration) proklamiert wurde, war dies mit großen Hoffnungen verbunden – auch in weiten Teilen der Zivilgesellschaft. Doch schon sieben Jahre nach ihrer Gründung auf Gipfelebene ist die G20 zwischen die Mühlsteine weltpolitischer Umbrüche und geopolitischer Strategien geraten. Ihre Kernaufgabe, die Reregulierung der globalen Finanzmärkte, blieb Stückwerk. Eine Übersicht von Peter Wahl*).

Über den Autor:

*) Peter Wahl ist Mitherausgeber von W&E und Vorsitzender von Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED) e.V..In diesem Artikel lesen Sie:
  • Mehr Demokratie in der Weltwirtschaft?
  • Tendenzen zur partiellen „Deglobalisierung“
  • Auseinandersetzung um eine neue Weltordnung
  • Mission accomplished? Die G20 und die Finanzkrise
  • Das Glas ist noch nicht einmal viertel voll

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