Der Fachinformationsdienst für Globalisierung, Nord-Süd-Politik und internationale Ökologie
en

Was suchen Sie?

Grüner Ausweg aus der globalen Krise?

Artikel-Nr.: DE20151029-Art.29-2015

Grüner Ausweg aus der globalen Krise?

Zur Kritik der Grünen Ökonomie

Was unter einer Grünen Ökonomie zu verstehen ist, ist nicht definiert und damit offen für unterschiedliche bis widersprüchliche Interpretationen. Die ursprüngliche Idee einer „Grünen Ökonomie“ ist eher schwammig. Gleichwohl hat sich um den Begriff inzwischen eine Diskursstruktur aufgebaut und verfestigt, die Wirkung zeigt. Mit einem neuen Buch „Kritik der Grünen Ökonomie“ (s. Hinweis) mischen sich Thomas Fatheuer, Lili Fuhr und Barbara Unmüßig in die Debatte ein. W&E präsentiert vorab Auszüge.

Über Autorinnen und Autor:

Thomas Fatheuer war Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Brasilien, Lili Fuhr ist Referentin für Internationale Umweltpolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung, Barbara Unmüßig ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitherausgeberin von W&E. Zusammen schrieben sie das Buch: Kritik der Grünen Ökonomie, hg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, 192 S., oekom verlag, München 2015. Bezug: Buchhandel. Der hier wiedergegebene Text folgt – gekürzt – dem 5. Kapitel des Buches; dort auch alle Einzelquellennachweise.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Ehe zwischen Umwelt und Wachstum
  • Stern-Report als Wende
  • Konzepte von UNEP, Weltbank und OECD
  • Vorrang für Ökonomie und Innovation?
  • Entscheidend ist die Strategie der Transformation

Mehr zum Thema:

Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie ein Abo abschließen.


Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort hier einloggen, um zum gesamten Artikel zu gelangen.

Passwort vergessen?

Diesen Artikel kaufen

Ihr Preis
2,50 €

Preise inklusive 3 % MwSt.

Lieferzeit: 1-3 Tage