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Transformative Post-2015-Agenda?

Artikel-Nr.: DE20150715-Art.17-2015

Transformative Post-2015-Agenda?

Es mangelt an Ehrgeiz und innerer Logik

Vorab im Web - Während der Dritten UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba (FfD III, 13.-16. Juli) und drei Monate vor dem UN-Gipfel zur Post-2015-Entwicklungsagenda in New York (25.-27. September) bietet sich ein ambivalentes Bild. Obwohl der UN-Generalsekretär und Regierungsvertreter euphemistisch von einer „transformativen Agenda“ sprechen, kann von Aufbruchstimmung keine Rede sein. Die Fronten sind verhärtet. Beobachtungen von Gabriele Köhler*).

Über die Autorin:

*) Gabriele Köhler ist Entwicklungsökonomin, Senior Research Associate, UNRISD, Genf, und Vorstandsmitglied bei der Deutschen Gesellschaft Vereinte Nationen (DGVN) und Women in Europe for a Common Future (WECF).
http://www.gabrielekoehler.netIn diesem Artikel lesen Sie:
  • Verhärtete Positionen bei FfD III
  • Die SDGs: Licht und Schatten
  • Diametrale Widersprüche
  • Irreführende Rede von der Zivilgesellschaft
  • Kein Norden und kein Süden mehr?
  • SDGs und Deutschland

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