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Trumps Triumph als anti-elitäre Revolte

Artikel-Nr.: DE20161124-Art.25-2016

Trumps Triumph als anti-elitäre Revolte

Rechter Backlash gegen die Globalisierung

Vorab im Web - Der in der nationalen Auszählung klar unterlegene Donald Trump hat seinen Einzug ins Weiße Haus nicht nur der Institution des Electoral College (Wahlmännergremium) zu verdanken, einst geschaffen um Populisten wie ihn zu verhindern, sondern auch einer höchst disparaten Republikanischen Wählerkoalition. Die „Grand Old Party“ ist es gewohnt, durch eine Politik der Spaltung der Gesellschaft entlang von „race“, Ethnie und Religion Wahlen zu gewinnen. Trump hat nicht etwa die Republikanische Partei „gekapert“, sondern er hat diese Spaltungspolitik und den anti-elitären Impuls nur konsequent auf die Spitze getrieben, schreibt Thomas Greven.

Über den Autor:

Dr. Thomas Greven ist Privatdozent für Politikwissenschaft am John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien an der Freien Universität Berlin und selbstständiger Politikberater. 1995/1996 war er Congressional Fellow im Büro von Bernie Sanders. Er lebt in Berlin und Dakar/Senegal.
In diesem Artikel lesen Sie:
  • Populäre Revolte gegen den neoliberalen Konsens
  • Scheidelinie Handelspolitik
  • Welchen Weg wird die Demokratische Partei einschlagen?
  • Politik des „Weiter so“ nicht ausgeschlossen

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