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Die nächste Finanzkrise und der Süden

Artikel-Nr.: DE20171018-Art.18-2017

Die nächste Finanzkrise und der Süden

Was die Entwicklungsländer tun können

Trotz des jüngsten Aufschwungs bleibt das globale Wachstum unter den Raten vor der globalen Finanzkrise. Zugleich haben sowohl Industrie- und Entwicklungsländer im Zuge der ultralockeren Geldpolitik in den USA und Europa massive Schulden angehäuft. Dass der Süden abhängiger denn je vom internationalen Finanzsystem ist, im Falle einer neuen Finanzkrise aber dennoch etwas tun kann, zeigt Martin Khor.

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Über den Autor:

Martin Khor ist Direktor des South Centres, eines Think Tanks der Entwicklungsländer in Genf. Der Text lag seiner Rede am 12. Oktober 2017 auf dem Ministertreffen der Gruppe der 24, die die Entwicklungsländer beim IWF vertritt, zugrunde.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Vor neuen Schuldenkrisen?
  • Verwundbarkeit trotz hoher Reserven
  • Notfallpläne für die nächste Finanzkrise vorbereiten!
  • Rolle des IWF und der Zentralbanken
  • Süd-Süd-Arrangements
  • Revitalisierung des internationalen Handelns durch den Süden

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