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Imperiale Lebensweise?

Artikel-Nr.: DE20170530-Art.13-2017

Imperiale Lebensweise?

Das Nord-Süd-Verhaltnis re-visited

“Imperiale Lebensweise“ (IL), wie sie in einem neuen Buch von Ulrich Brand und Markus Wissen kritisiert wird (s. Hinweis), ist eine im „Norden“ verallgemeinerte Form des Lebens in scheinbarem Überfluss, die auf Ausbeutung von Menschen und Natur „andernorts“, d.h. im „Süden“, beruht. Hier, im Norden, Reichtum, Wohlstand, Verschwendung – dort, im Süden, Armut, Elend, Not. Ersteres ist ursächlich durch letzteres bedingt. Es besteht ein eindeutiges und alles determinierendes Kausalverhältnis. Kritische Anmerkungen zu dem Konzept von Dieter Boris.

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Über den Autor:

Prof. Dieter Boris ist Hochschullehrer für Soziologie (em.) an der Universität Marburg und Mitherausgeber von W&E.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Kein Schnellschuss
  • Innere Akkumulationsdynamik entscheidend
  • Überholtes Zentrum-Peripherie-Schema
  • Ein 'Zapatismus' für den Norden?

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