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Die neue Frontlinie in der Handelspolitik

Artikel-Nr.: DE20180221-Art.04-2018

Die neue Frontlinie in der Handelspolitik

E-Commerce und Entwicklungsländer (I)

Vorab im Web - Unter dem Vorwand, lediglich Standards für elektronisch gehandelte Waren und Dienstleistungen einzuführen, dienen Handelsabkommen führender Industrienationen in zunehmendem Maße dem Ausbau ihrer Machtposition in der digitalen Wirtschaft. Die Europäische Union, Japan und allen voran die USA wollen in neuen Handelsabkommen nicht nur den Online-Handel regulieren, sondern Rahmenbedingungen für den Verkehr mit digitalen Daten im Sinne ihrer führenden IT-Konzerne neu gestalten und rechtlich absichern, analysiert Sven Hilbig.

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Über den Autor:

Sven Hilbig ist bei Brot für die Welt Referent für Welthandel.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Revolutionen – nicht nur technischer Art
  • Regularien sind nur bedingt erwünscht
  • Vom analogen zum digitalen Handel

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