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Die Währungsunruhen in den Schwellenländern

Artikel-Nr.: DE20181009-Art.17-2018

Die Währungsunruhen in den Schwellenländern

Externe und interne Ursachen

Auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank in dieser Woche in Bali sind sie ein zentrales Thema, die Währungsturbulenzen der Emerging Markets oder Schwellenländer. In etlichen Ländern wächst der Abwertungsdruck. Argentinien und die Türkei kämpfen mit Währungskrisen, massivem Kapitalabfluss und Hyperinflation. Doch die Behauptung, ihre Krisen seien völlig selbstverschuldet, ist falsch. Eine wichtige Rolle haben exogene Schocks gespielt, schreibt Yuefen LI.

Über die Autorin:

Yuefen LI ist leitende Beraterin des South Centre für Süd-Süd-Kooperation und Entwicklungsfinanzierung.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Währungshegemonie
  • Carry trade und die Folgen
  • Interne Faktoren
  • Argentinien: Verschuldet bis in 100 Jahren
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