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Ein neuer IWF in Argentinien?

Artikel-Nr.: DE20180819-Art.13-2018

Ein neuer IWF in Argentinien?

Nach 20 Jahren ist er wieder da

Vorab im Web - Die Argentinier erleben dieser Tage ihr Déjà-vu: Als Teil eines Anpassungspakets, das an einen Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) geknüpft ist, kündigt die Regierung massive Entlassungen und einen Einstellungsstopp an. Tausende öffentlich Beschäftigter werden erneut gezwungen, die bittere Pille der Austerität zu schlucken, die das neue IWF-Programm mit erhöhter zielgruppengenauer Sozialhilfe zusammenbringen will. Eine Analyse von Bodo Ellmers, Maria Romero und Gino Brunswijck.

Über die Autoren:

Bodo Ellmers, Maria Romero und Gino Brunswijck sind Mitarbeiter des Europäischen Netzwerks Schulden und Entwicklung (eurodad). Ihr Beitrag erschien zuerst auf Triple Crisis.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Aktueller Finanzausblick
  • Argentiniens Schuldenkrise
  • Ein neuer IWF-Bailout für verantwortungslose Gläubiger
  • Ein neuer IWF?
  • Freier Weg für den Privatsektor
  • Soziale Kosmetik
  • Wie weiter mit Argentinien?

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