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Trumps Antieuropäismus jenseits des Handelskriegs

Artikel-Nr.: DE20180729-Art.11-2018

Trumps Antieuropäismus jenseits des Handelskriegs

In der Tradition der US-Rechten

Vorab im Web - Nach der anfänglichen Euphorie über den handelspolitischen „Durchbruch“ von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist jetzt eher Ernüchterung vorherrschend. Verwiesen wird auf die geringe Substanz der Verabredung (einstweiliger Verzicht der USA auf Strafzölle gegen Autoimporte, Aufnahme von Freihandelsverhandlungen – TTIP 2.0? – mehr Importe von – genmanipuliertem – Soja und – gefracktem – Flüssiggas durch die USA) und die Launenhaftigkeit und Unberechenbarkeit des US-Präsidenten. John Feffer zeigt, dass die jüngsten Ausfälle Trumps kein Zufall waren.

Über den Autor:

John Feffer ist Direktor von Foreign Policy In Focus (FPIF), Washington DC.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Rechte Skepsis in den USA gegenüber Europa
  • Gemeinsame Weltsicht von Trump über Putin bis zur europäischen Rechten
  • Eine transatlantische Allianz gegen Trump?

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