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Das EU-Mercosur-Abkommen in der Kritik

Artikel-Nr.: DE20190728-Art.12-2019

Das EU-Mercosur-Abkommen in der Kritik

Wie Freihandelsabkommen die Umwelt schädigen

Am 28. Juni hat die Europäische Union (EU) ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay abgeschlossen – ein „historisches Abkommen“, so Cecilia Malström, die zuständige Handelskommissarin der EU. Für Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker war es ein „historischer Moment“. Unser Wirtschaftswachstum werde gefördert und neue Arbeitsplätze geschaffen, heißt es zur Begründung. Jean Feyder widerspricht.

Über den Autor:

Jean Feyder war Botschafter Luxemburgs, zuletzt bei den in Genf ansässigen internationalen Institutionen; u.a. leitete er die LDC-Arbeitsgruppe in der WTO und war Präsident des Trade & Development Board der UNCTAD.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Riesiger Markt
  • Starke Opposition
  • Beitrag zur Verschärfung der Klimakrise
  • Handelsabkommen und ihre Folgen
  • Reform der europäischen Handelspolitik

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