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Das Versagen der EU in der Venezuela-Krise

Artikel-Nr.: DE20190225-Art.04-2019

Das Versagen der EU in der Venezuela-Krise

In treuer Gefolgschaft

Vorab im Web - Anfang Februar haben 19 EU-Staaten Juan Guaidó als Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Diese Anerkennung erfolgte, nachdem mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, Ende Januar Nicolás Maduro in einem Ultimatum aufgefordert haben, innerhalb von acht Tagen neue Präsidentschaftswahlen auszurufen, was Maduro, wie zu erwarten, ablehnte. Diese EU-Staaten folgten somit dem Beispiel Donald Trumps und seinem Hauptargument, Maduro sei ein illegitimer Präsident, ein Diktator. Sie sollten lieber Mexiko und Uruguay folgen, schreibt Jean Feyder.

Über den Autor:

Jean Feyder ist ehemalige Botschafter Luxemburgs, zuletzt bei den in Genf ansässigen internationalen Organisationen; u.a. leitete er die LDC-Arbeitsgruppe in der WTO und war Präsident des Trade & Development Board der UNCTAD.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Interimspräsident ohne rechtliche Grundlage
  • Putschversuche und US-Interessen
  • Wirtschaftskrieg mit europäischer Beteiligung
  • Maduro – ein illegitimer Präsident?
  • Nur Verhandlungen können den Konflikt lösen
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