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Facebooks Zugriff auf Geld und Daten der Armen

Artikel-Nr.: DE20190726-Art.13-2019

Facebooks Zugriff auf Geld und Daten der Armen

Die Libra und der globale Süden

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine Nachricht über den Umgang von Facebook mit vertraulichen Informationen. Die Ankündigung des Internetriesen, mit einer eigenen Währung grenzüberschreitende Geldtransaktionen zu ermöglichen, hat – zu Recht – weltweit die Alarmglocken von Regulierungsinstanzen läuten lassen. Bis spätestens 2020 möchte Facebook seine globale Währung – die Libra– mit Hilfe neuer digitaler Technologien einführen. Pedro Morazán beleuchtet die Relevanz des Projekts für den Süden.

Über den Autor:

Dr. Pedro Morazán ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene, Bonn.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Das riesige Potential der Remittances
  • Offene Fragen und Risiken
  • Glänzende Geschäfte mit Transaktionsgebühren und Daten
  • Neuer Regulierungsbedarf

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