Der Fachinformationsdienst für Globalisierung, Nord-Süd-Politik und internationale Ökologie
en

Was suchen Sie?

WTO-Reform: Welche Position vertritt der Süden?

Artikel-Nr.: DE20190519-Art.08-2019

WTO-Reform: Welche Position vertritt der Süden?

Einseitige Debatte

Die Entwicklungsländer müssen ihre eigene Reformagenda auf den Tisch legen, um sicherzustellen, dass „Entwicklung und Inklusivität“ ins Zentrum der Welthandelsorganisation (WTO) und ihres multilateralen Handelssystems (MTS) rücken. Unter den Titel „WTO-Reformen“ haben die reichen Länder eine spalterische Handelsagenda eingebracht, so der südafrikanische Handelsminister Rob Davies in einem Interview mit der Nachrichtenagentur South-North Development Monitor (SUNS).

Über den Autor:

Rob Davies ist seit 2009 Handelsminister in Südafrika.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Unterminierung des „policy space“ im Süden
  • Die Reformagenda des Nordens kontern
  • Handelskrieg USA-China wird anhalten
  • Konsequenzen für die Entwicklungsländer

Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie ein Abo abschließen.


Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort hier einloggen, um zum gesamten Artikel zu gelangen.

Passwort vergessen?

Diesen Artikel kaufen

Ihr Preis
2,50 €

Preise inklusive 3 % MwSt.

Lieferzeit: 1-3 Tage