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Das autoritäre Potential der Corona-Krise

Artikel-Nr.: DE20200416-Art.09-2020

Das autoritäre Potential der Corona-Krise

Osteuropa zwischen Krisenmanagement und Notstand

Bei der Berichterstattung über die Corona-Krise liegt die industrialisierte EU-Peripherie in Zentralosteuropa – die Visegrád-Länder und Slowenien – etwas im toten Winkel. Die Zahl der Erkrankten ist in der ersten Phase dort gering geblieben. Die Regierungen in der Region hatten aus den Erfahrungen Italiens, der Schweiz und Frankreichs gelernt – und bereits beim Auftreten der ersten Fälle im Wissen um das fragile und chronisch unterfinanzierte Gesundheitssystem scharfe Restriktionen ergriffen. Ein Überblick von Joachim Becker.

Über den Autor:

Prof. Dr. Joachim Becker ist a.o. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitherausgeber von W&E.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Rechtsruck in Slowenien und der Slowakei
  • Ökonomische Konsequenzen
  • Konturen der Anti-Krisenpakete
  • Unterschiede
  • Autoritäre Tendenzen

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