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China: Völkermord in Xinjiang?

Artikel-Nr.: DE20210505-Art.09.04-2021

China: Völkermord in Xinjiang?

Allein die Belege sind zweifelhaft oder abwegig

Die US-Regierung hat ohne Not ihren Ton gegenüber China verschärft und das Vorgehen gegen die Uiguren in der Region Xinjiang als Genozid bezeichnet. Dies ist ein schwerwiegender Vorwurf, weil Völkermord zu Recht als „das schlimmste aller Verbrechen“ gilt. Viele Kritiker rufen nun zum Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking auf und nennen sie „Genozid-Olympiade“. Jeffrey D. Sachs und William Schabas halten das für nicht gerechtfertigt.

Die Einordnung als Völkermord erfolgte am letzten Tag der Regierung von Donald Trump durch den damaligen Außenminister Michael Pompeo, der nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass er die Lüge für ein legitimes Instrument der amerikanischen Außenpolitik hält. Inzwischen vertritt auch die Regierung von Joe Biden Pompeos fadenscheinige Behauptung, obwohl ihre eigenen Topjuristen im Außenministerium Meldungen zufolge unsere skeptische Haltung teilen ...

In diesem Artikel lesen Sie:

* Terroristen oder Menschenrechtler?
* Leichtfertige Verwendung eines Begriffs
* Nach dem Prinzip "Von vorneherein schuldig"
* UN-Menschenrechtsarbeit unverzichtbar

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