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Der Neoliberalismus und die neue globale Unordnung

Artikel-Nr.: DE20210724-Art.18.07-2021

Der Neoliberalismus und die neue globale Unordnung


Ein neuer Kapitalismus?

Hatte die „Kleine Weltwirtschaftskrise“ 1973/75 mit der Öffnung der Kapitalmärkte dem Globalisierungsprozess neue Dimensionen eröffnet, so hat die Krisenperiode 2008/2020 diesen Trend zwar nicht umgekehrt, seine Formen aber doch verändert. Dazu gehören zunächst eine Verlangsamung des Welthandels, die Bereitschaft zur Begrenzung kurzfristiger Kapitalbewegungen durch Kapitalverkehrskontrollen und die Politisierung des internationalen Austauschs. Dennoch meint Jörg Goldberg in seinem neuen Buch, der Neoliberalismus könne (noch) nicht einfach totgesagt werden.


In diesem Artikel lesen Sie:

Fünf Gründe für das Überleben des Neoliberalismus
● Konturen der neuen Weltunordnung
● Rivalität USA/China im Zentrum
● Tendenz zur Regionalisierung und Blockbildung
● Digitale Projekte in Europa…
● …doch kein Rückzug

● UNO oder G20?
● Brandgefährlich: Wiederbelebung der G7

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