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Italien und die G20-Präsidentschaft (II)

Artikel-Nr.: DE20210509-Art.11.04-2021

Italien und die G20-Präsidentschaft (II)

Eine zweifelhafte Ehre

Nach diesem langen Ritt durch verschiedene Themenbereiche (s. W&E 02-03/2021) sollte der rote Faden deutlich geworden sein. Die Ära ist vorbei, als die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg eine Generation von Politikern hervorbrachten, die Frieden und Entwicklung zur gemeinsamen Basis der internationalen Beziehungen machten – sogar während des gefährlichen Kalten Krieges, schreibt Roberto Savio.

Hätten sich Trump, Johnson und Putin anstelle von Roosevelt, Churchill und Stalin in Jalta getroffen, wäre das Ergebnis ein anderes gewesen. Höchstwahrscheinlich hätten wir keine Vereinten Nationen und keine internationalen Organisationen. Kaum zu glauben, aber die USA erklärten sich bei der Gründung der UNO bereit, 25% der Kosten zu tragen...

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