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G20 unter chinesischer Präsidentschaft

Artikel-Nr.: DE20151214-Art.34-2015

G20 unter chinesischer Präsidentschaft

Ausblick auf 2016

Vorab im Web - Lange haben neunmalkluge westliche Kommentatoren gefordert, China solle mehr Verantwortung auf internationaler Ebene übernehmen. Und dies, obwohl Peking in internationalen Institutionen bis heute wichtige Mitspracherechte verweigert werden. Mit der Übernahme der G20-Präsidentschaft 2016 ist China im Zentrum der Global Governance angekommen – mit einer Agenda, die das Prädikat „ehrgeizig“ verdient und vor allem globale Fehlentwicklungen im Bereich ökonomischer Governance korrigieren könnte. Von Rainer Falk.

Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist, Diplomsoziologe und verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).In diesem Artikel lesen Sie:
  • Hauptziel Global-Governance-Reform
  • Vier Schwerpunkte
  • Kurswechsel Chinas?

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